Review: Familienreise – Eurowings Discover Premium Economy von Frankfurt nach Mauritius

Bereits vor einem Jahr hatten wir die Tickets von Frankfurt nach Mauritius gebucht, als Ultra-Meilenschnäppchen zum Eurowings Discover Launch mit 75% Rabatt auf die Prämienmeilen. Da das Ganze ein Familienurlaub mitsamt der 1- und 4-jährigen Kinder werden sollte, haben wir vier Tickets in der Premium Economy gelöst. Pro Person hat uns das 20.000 Meilen und 528,21€ Steuern und Gebühren gekostet. Wir wären auch gerne Business Class geflogen, jedoch war es unmöglich drei oder gar vier Prämienplätze auf einem Flug zu finden.

Um ein eigenes Ticket für ein Kind unter 2 Jahren zu buchen, muss man bei der Miles&More-Hotline anrufen, was aber kein Problem war. Im Gegensatz zu manch anderer Airline ist hier das Buchen von Kleinkind-Tickets nichts Außergewöhnliches.

Bei der Premium Economy von Discover hat man pro Person 2x 23kg Freigepäck und 1x Handgepäck, Priority-Check-in am Flughafen, aber im Gegensatz zur Business Class keinen Lounge Access. Zumindest der Priority-Check-In zahlte sich bei den langen Schlangen am Flughafen aber definitiv aus, insbesondere da in Frankfurt nur wenige Schalter für Discover zur Verfügung stehen. Diese sind übrigens gut versteckt im Terminal 1 im Durchgang zwischen der Halle B und der Sicherheitskontrolle, die Beschilderung war leider etwas spärlich, im Gegensatz zur klassichen Eurowings in der Halle C.

Geflogen sind wir mit Eurowings Discover 4Y 152 von Frankfurt nach Mauritius, Abflug 16:40 und Ankunft 5:55 Uhr Ortszeit am Folgetag. Der Rückflug war 4Y 153, Abflug 7:45 Uhr mit Ankunft 17:45 am selben Tag.

Aus unserer Sicht waren das gute Flugzeiten: Da man am späten Nachmittag abfliegt, hat man genügend Zeit zur Anreise, und ein Nachtflug mit Kindern ist immer angenehmer. Der Rückflug wiederum geht zwar als Tagflug sehr früh morgens, dafür ist man abends dann direkt wieder zu Hause.

Interessant war, dass sich Discover bei den Flugzeiten und -daten hier klar gegen Condor aufstellt, die fast zeitgleich zweimal die Woche nach Mauritius abgehen.

Eurowings Discover Premium Economy von Frankfurt nach Mauritius | Der Hinflug

Beim Hinflug hatten wir einen der Airbus A330-300, die Eurowings Discover von Edelweiss übernommen hat. Das Flugzeug mit der speziellen Business Class mit 1-2-1 Bestuhlung wurde ja bei Frankfurtflyer bereits vorgestellt. Das Boarding erfolgte direkt am Gate per Fluggastbrücke, gleiches auch beim Ausstieg in Mauritius.

Die Kabine

Das Flugzeug ist neben der besagten Spezial-Business-Class im vorderen Bereich ansonsten mit der üblichen, von der Lufthansa bekannten Premium-Economy- und Economy-Bestuhlung ausgestattet und unterscheidet sich vom Lufthansa-Sitz lediglich durch ein Headrest Cover im Discover-Design.

Die Premium Economy befindet sich direkt hinter der Galley und den Toiletten, die den Economy-Bereich von der Business Class abtrennt. Auf der Backbordseite neben der Galley gibt es ein etwas geräumigeres Behinderten-WC samt Wickeltisch, steuerbord eine normale Toilettenkabine. Diese Toiletten waren quasi „eigene“ Toiletten für die Premium Economy, die meisten Economy-Gäste sind auf die anderen Toiletten weiter hinten gegangen.

Der Premium-Economy-Bereich ist zur „normalen“ Economy Class nur durch einen kleinen Sichtschutz in Kopfhöhe abgetrennt. Hinter den PE-Sitzen folgen zunächst ein paar Reihen Economy-Sitze mit Extra Legroom, bevor es mit der Standard-Economy weitergeht.

Die Premium Economy-Sitze sind wie gewohnt bequem und geräumig, mit genügend Ablageflächen für alles, was man auf einem Langstreckenflug so braucht. Sowohl Sitzbreite als auch Sitzabstand sind deutlich größer, als bei den normalen Economy-Sitzen. Außerdem teilt man sich mit dem Nachbarn eine extrabreite Armlehne, so dass jeder Passagier genügend Armfreiheit hat. Alle PE-Sitze haben einen 12 Zoll großen Touchscreen-Monitor, Fußstützen und einen angenehmen Neigungswinkel zum Schlafen. Nur die erste Reihe direkt an der Trennwand hat zusätzlich auch eine Wadenstütze und den Monitor in der Armlehne, so dass der Sitz insgesamt etwas schmaler wird. Dieser Ausklapp-Monitor hat auch eine etwas kleinere Bildschirmdiagonale von 11 Zoll.  Jeder Sitz hat zudem eine USB-Buchse am Monitor, zusätzlich gibt es eine 230V-Steckdose zwischen den Sitzen.

Entertainment 

Das Bordentertainment war ganz okay, aber nicht Lufthansa-Standard, und schon gar nicht vergleichbar mit den fliegenden Videotheken von Emirates oder Singapore Airlines. Zusätzlich gibt es noch per Bord-WLAN weitere Angebote wie eJournals oder Spiele für das eigene Handy oder Tablet. Nach mehr als zwei Flügen wird aber insbesondere das Filmprogramm definitiv öde, da es nur eine sehr begrenzte Auswahl an Blockbustern und älteren Filmen gibt. Auch das Kinderprogramm ist leider überschaubar. Neben ein paar Animationsfilmen und einer Handvoll einzelner (!) Folgen diverser Kinderserien gibt es noch fünf Alben mit Kinderliedern. Definitive Empfehlung: Tablet mitnehmen mit den Lieblingsfilmen und -serien der Kinder.

In der Premium Economy inklusive sind ein Amenity Kit, u.A. mit Kopfhörer, Schlafmaske und Socken, sowie eine Decke, ein Kissen und eine kleine Wasserflasche. Das alles war bereits am Platz bereitgelegt, lediglich die Amenity Kits waren nicht an alle Plätze verteilt worden, wir bedienten uns dann bei ein paar frei gebliebenen Sitzen im Mittelteil.

Service und Catering

Der Service an Bord war gut, als Begrüßungsgetränk wurde ein alkoholfreier Fruchtcocktail serviert. Es gab zwei Mal warmes Essen (Mittagessen mit Auswahl Fleischgericht oder Pasta, sowie ein warmes Frühstück mit Apfel-Zimt-Pfannkuchen, eine Menükarte gab es leider nicht). Angerichtet wurde das Ganze auf Porzellangeschirr, lediglich das warme Gericht wurde in der klassischen Aluschale serviert. In der normalen Economy Class gab es ebenfalls ein warmes Mittagessen, aber nur ein kaltes Frühstück. Vor den Essen wurde jeweils auch noch ein heißes Tuch gereicht. Zu allen Mahlzeiten gab es zwei Runden Getränkeservice mit der üblichen Auswahl an Heiß- und Kaltgetränken, in der PE sind eine Sorte Weiß- und Rotwein, sowie Bier (mit und ohne Alkohol) im Gegensatz zur Economy kostenlos. Spirituosen und andere Weine gibt es nur gegen Aufpreis, die kostenfreien Weine waren aber durchweg gut.

Zwischendurch gab es noch einen warmen Cookie, der für 4Y inzwischen zum Markenzeichen wurde. Während des Nachtflugs gab es den üblichen „Nachtgetränkeservice“ mit Wasser und Orangensaft aus dem Plastikbecher, sowie bereitgestellte Getränke in der Galley zum Selberholen.

Fazit des Hinfluges

Angenehm: Duty Free gibt es zwar auch, wird aber im Gegensatz zu anderen Ferienfliegern nicht langatmig-penetrant per Bordansage beworben, während man gerade seinen Film schauen will, sondern nur kurz darauf hingewiesen.

Das Fliegen mit den kleinen Kindern war kein Problem, so wie wir das bisher vom Lufthansa-Konzern auch kannten. Für unsere einjährige Tochter haben wir einen Auto-Kindersitz ins Flugzeug mitgenommen, da sie darin bequem und sicher sitzt (und schläft), und wir den ohnehin für den Mietwagen in Mauritius gebraucht haben. Der Sitz wird mit dem Sitzgurt befestigt und hat die Zulassung „for aircraft use“.

Auf der Lufthansa-Homepage gibt es hierzu eine eigene Informationsseite mit einer Liste gängiger und zugelassener Sitze:  https://www.lufthansa.com/de/de/sicherheit-fuer-kleinkinder-an-bord.

Die Kinder haben gut geschlafen im Kindersitz bzw. PE-Sitz. Da es keine Wadenstützen gibt, empfiehlt sich für kleinere Kinder ein Trolley im Fußraum als Fußstütze. Dank gut befülltem Tablet und den Animationsfilmen vom Bordprogramm kam zumindest bei der Vierjährigen auch keine Langeweile auf, ausnahmsweise durfte sie natürlich so lange schauen wie sie wollte.

Wie üblich durfte man den Stroller bis zum Gate mitnehmen, leider erfolgte die Rückgabe am Ankunftsort erst am Gepäckband, was natürlich etwas unpraktisch war, da wir ja noch den Autositz mitschleppen mussten. Praktisch war hier der Handgepäcktrolley, den wir mit an Bord genommen hatten – dank Freigepäck und genügend Gepäckfächern ist das in der PE auch kein Problem.

Eurowings Discover Premium Economy von Frankfurt nach Mauritius | Der Rückflug

Nach zwei Wochen traumhaften Urlaubs in Mauritius stand der Rückflug an. Leider lief diesmal nicht alles glatt. Bereits am Flughafen gab es eine lange Schlange am Schalter der Gepäckaufgabe und großes Chaos, laut Aussage am Counter sei die Premium Economy überbucht. Wir wurden (mit 2 kleinen Kindern!) zunächst mal auf Standby gesetzt, wir würden aber „auf jeden Fall“ entweder PE oder per Upgrade Business fliegen und sollten uns am Gate-Counter melden.

Boarding mit einer Überraschung

Wir also als erste zum Gate-Schalter, sobald eine Mitarbeiterin aufgetaucht war. Leider stellte sich heraus, dass alles ausgebucht war, Business und Premium Economy, und wir ein Downgrade in die normale Economy bekommen würden. Das war für uns natürlich nicht akzeptabel, nach etwas Druck unsererseits erfolgte ein Telefonat mit dem Supervisor. Der hat dann doch noch vier PE-Plätze „gefunden“. Alternativ wäre ein einzelnes Business Class Upgrade und 3x PE möglich gewesen. Dieses Angebot hat dann eine andere Familie wahrgenommen. Die anderen betroffenen Gäste nach uns in der Schlange wurden downgegradet und haben als Kompensation Discover Fluggutscheine bekommen.

Das Boarding erfolgte wie üblich nach der Buchungsklasse, auch Familien mit kleinen Kindern wie wir durften auch als erste ins Flugzeug. So dachten wir zumindest. Leider hatte die Crew vergessen, den hinteren Eingang für die Economy zu öffnen, und alle Familien standen in der saunaartigen Gangway erst einmal einige Minuten herum. Nachdem sich weiterhin nichts getan hat, sind wir dann einfach über die andere Gangway für die Business Class eingestiegen. Erst nachdem wir Bescheid gegeben haben, wurde auch die zweite Türe geöffnet.

Kabine

Im Flugzeug erfolgte dann auf Nachfrage die Aufklärung der ganzen chaotischen Situation: Der geplante Airbus A330-300 (A333) ist bereits vor Abflug in Frankfurt kaputt gegangen, daher wurde kurzfristig auf ein A330-200 (A332) umdisponiert. Der A332 ist ein ganzes Stück kleiner und hat nur zwei PE-Reihen in den Blöcken am Fenster und drei Reihen in der Mitte. Die Steuerbord-Reihen sind noch dazu als Crew Rest gesperrt. Damit ist die Premium Economy dann maximal halb so groß wie die des A333. Vom Flugzeugwechsel hat die Crew am Morgen auch erst erfahren, und war entsprechend „begeistert“ ob des limitierten Platzes für Passagiere und Crew.

Pro-Tipp daher für das nächste Mal: Nie Premium Economy Sitze 10 A/C und 11 A/C buchen, da beim Flugzeugwechsel diese ggf. durch den Crew-Rest-Bereich gesperrt werden. Zum Glück werden die A330-200 aber wohl künftig ohnehin ausgeflottet.

Laut Aussage eines Crewmitglieds scheint es auch immer noch ein paar Abstimmprobleme z.B. mit der Ground Crew und „Fehler“ im System zu geben. Ein Jahr nach dem Start von EW Discover läuft also noch nicht alles rund.

Das mussten wir leider auch beim Thema „Kindersitz“ feststellen. Beim Einstieg ins Flugzeug wurden wir vom Purser abgepasst, dass der Sitz doch aufgegeben werden müsse. Wir verwiesen auf die Flugzeugzulassung und dass wir extra einen Sitz für die Unter-Zweijährige gebucht haben. Daraufhin wurden wir gefragt, ob wir den Sitz angemeldet hätten. Ja hatten wir, sowohl bei der Buchung als auch extra nochmals bei zwei Telefonaten mit der Lufthansa/Discover-Hotline. Wir hatten mit TUIfly in der gleichen Situation schon schlechte Erfahrungen gemacht und wollten hier lieber zweimal nachfragen. Zusätzlich hatten wir auch die besagte Liste zugelassener Sitze von der Lufthansa-Homepage zur Hand, waren also top vorbereitet. Der Purser meinte daraufhin nur entnervt, „Das wurde uns mal wieder nicht weitergegeben“.

Nun zum Flug an sich: Neben der reduzierten Anzahl Sitzplätze ist der A330-200 auch sonst etwas in der Ausstattung reduziert, beispielsweise gibt es zwischen der Business- und Economy-Klasse keine richtige Galley, nur ein schmaler Durchgang und auch nur eine Toilette. Die Bestuhlung in allen drei Klassen war auch hier das normale Lufthansa/Discover-Produkt, in der Business Class diesmal mit den klassischen LH-Business-Class-Sitzen im 2-2-2 Layout. Das Flugzeug selbst war zwar nicht „abgewohnt“, aber hatte deutlich mehr Patina als der A333 vom Hinflug, auch mein Sitz war schon etwas defekt, zum Glück aber nur die Armrest-Klappe unter der sich der Tisch verbirgt.

Service

Ob des Flugzeugwechsels war die Kabinenbesatzung auch leider ziemlich unorganisiert und der weitere Service auf dem Flug dann eher durchwachsen. An sich gab es das gleiche Serviceprogramm wie auf dem Hinflug, das Essen wurde aber erst sehr spät abgeräumt – bei zwei kleinen Kindern schon durchaus ein Problem, wenn man in seinem „Müll“ sitzt. Zudem gab es nur einmal Getränkeservice zum Essen und auch sonst wenig Personal für die Premium Economy. Die meisten Crewmitglieder hat man nur gesehen, wenn sie sich im Crew Rest zurückzogen oder wieder herauskamen. Auch nachts gab es wenig Durchläufe mit Getränken. Aufgrund der fehlenden Galley vorne wurden auch keine Getränke zum selbst holen bereitgestellt. Da wir uns schon vorausschauend ausreichend eingedeckt hatten, haben wir nicht in der anderen Galley im hinteren Flugzeugdrittel geschaut, ob dort Getränke gerichtet waren.

Obwohl der Flug ein Tagflug war, war die Schlafphase sehr angenehm, da fast alle Gäste die Sonnenblenden unten hatten und natürlich auch die Kabine abgedunkelt wurde.

In Frankfurt haben wir nach der Landung dann auch noch den kaputten A333 beim LH Service gesehen, auf dem Weg mit dem Bus von der Außenposition zum Terminal.

Eurowings Discover Premium Economy von Frankfurt nach Mauritius | Frankfurtflyer Kommentar

Zum Glück war der Hinflug einwandfrei, so dass man einen guten Eindruck von Eurowings Discover bekommen konnte. Der Rückflug war, auch wenn das mit den Sitzplätzen glücklicherweise doch noch geklappt hat, doch eher zum „Abgewöhnen“ aufgrund des durchwachsenen Service.

Zusammengefasst ist Eurowings Discover auf jeden Fall empfehlenswert, da man viele Lufthansa-Amenities bekommt. Es ist aber definitiv nicht Lufthansa zum Ferienflieger-Preis, sondern eher die Condor der Lufthansa-Gruppe. Wer aber gerne Lufthansa/Star Alliance fliegt, für den ist das definitiv das Richtige, auch im Hinblick auf Meilensammeln und Statusvorzüge wie Lufthansa Lounge Access. Der Vorteil gegenüber Condor ist natürlich die bessere Business Class mit echten Lie Flat Sitzen (Condor setzt ja immer noch die “Rutschen“ ein) und eine echte Premium Economy mit einem anderen Bordprodukt und Sitz als in der Economy Class.

Wir werden wohl wieder mal mit Eurowings Discover fliegen, dann aber lieber gleich in der Business Class.

Über die Gastautoren Cäcilie & Dominik

Dominik ist Frequent Traveller und regelmäßig geschäftlich auf seiner Hausstrecke Frankfurt-Göteborg unterwegs.

Cäcilie ist häufig geschäftlich Richtung Asien unterwegs, seitdem gilt geschäftlich wie privat: Langstrecke nur noch Premium Economy oder Business Class 😊

Als Familie reisen wir gerne und viel, auch mit unseren Kindern. Gerne Langstrecke und gerne mit Lufthansa und Star Alliance. Der Erstflug unseres ältesten Kindes war im Alter von sechs Monaten mit LH in der Business Class von Frankfurt nach San Francisco zum großen Westküsten/Hawaii-Elternzeiturlaub. Coronabedingt war der beschriebene Mauritius-Urlaub der Erstflug unserer jüngsten Tochter.

Wenn Ihr auch einen Gastbeitrag schreiben möchtet, meldet Euch gerne bei Nicole unter nicole@frankfurtflyer.de.

5 Kommentare

  1. Oh der Artikel kommt genau richtig. Wir fliegen im Oktober mit 4 Jährigem und 6 Monate altem Baby diese Strecke. Leider nur Economy aber für 700€/p. Sitzplatz kann ich das in der Hauptreisezeit verschmerzen. Schade, dass keine bassinet angeboten werden. Da ist man von den Airlines Richtung Asien mittlerweile doch verwöhnt.

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