Frequent Traveller Status Fast Track für Miles&More Credit Card Inhaber

Der Miles&More-Frequent-Traveller-Status ist besonders wertvoll und damit auch begehrt, wenn man viel mit der Lufthansa-Gruppe fliegt, da er bei Flügen mit Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Co. spürbare Vorteile bietet. Nun bietet Miles&More einen Fast Track zum Frequent Traveller Status für alle Kunden der Miles&More Credit Card Gold an.

Das Wichtigste auf einen Blick:

✈️ Fast Track: Miles & More bietet den Frequent Traveller Status bis Februar 2027 ohne reguläre Statusqualifikation an.
💳 Teilnahme: Das Angebot gilt für Inhaber der Miles & More Credit Card Gold in fünf Ländern bis zum 30. September 2026.
💶 Preis: Der Status kostet 650 Euro oder alternativ 80.000 Miles & More Prämienmeilen.

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Dabei wird dieser „Fast Track“ zum Frequent Traveller Status sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden der Miles&More Credit Card Gold in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Italien angeboten. Beantragen kann man ihn bis einschließlich 30. September, und der Frequent Traveller Status ist dann bis zum 28. Februar 2027 gültig.

Miles&More bietet diesen Frequent Traveller Status Fast Track nicht kostenlos an, sondern erhebt eine Gebühr in Höhe von 650 € oder 80.000 Miles&More-Prämienmeilen. Dafür erhält man dann allerdings sofort den Frequent Traveller Status inklusive aller Vorteile.

Wer dieses Angebot nutzen will und über keine Miles&More-Kreditkarte verfügt, kann sowohl mit der Miles&More Credit Card Gold für Privatkunden als auch mit der Miles&More Credit Card Business Gold an dieser bisher einmaligen Aktion teilnehmen. Beide Karten gibt es bis Jahresende auch noch mit 4.000 Prämienmeilen und 40 Statuspunkten bei Beantragung.

Miles & More Gold Credit Card mit 4.000 Meilen und 40 Points Miles & More Gold Credit Card Business mit 4.000 Meilen und 40 Points

Miles&More Frequent Traveller Status Fast Track im Überblick:

  • Frequent Traveller Status bis 02/27
  • Kosten: 650 Euro oder 80.000 Prämienmeilen
  • Beantragung bis 30. September 2026 möglich
  • Nur für Kunden mit berechtigter Miles&More Credit Card Gold ohne Vielfliegerstatus
  • Infoseite von Miles&More

Vorteile des Frequent Traveller Status

Auch wenn der Frequent Traveller Status bei Lufthansa der Einstiegsstatus ist, ist er innerhalb der Lufthansa-Welt sehr viel wert. Die Vorteile, die man hierbei bei Flügen mit Lufthansa genießt, sind nicht von der Hand zu weisen und reichen vom Business Class Check-in über den Zugang zu Business Lounges und zusätzliches Freigepäck bis hin zu zusätzlichen Prämienmeilen bei Flügen mit Airlines der Lufthansa Group und ausgewählten Partnern.

Hier die Vorteile des Frequent Traveller Status im Überblick:

  • Zugang zu Business Lounges bei Flügen mit Airlines der Lufthansa Group, Star Alliance und Codeshare-Partnern.
    • Zugang zu Business Lounges von Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines, LOT, Luxair und ITA Airways.
  • Business Class Check-in bei der Lufthansa Group oder Priority Check-in bei Star-Alliance-Partnern aufgrund des Star Alliance Silver Status.
  • Erhöhtes Freigepäck: Bei Airlines der Lufthansa-Gruppe darf man in jeder Reiseklasse einen Koffer zusätzlich mitnehmen. Innerhalb der Star Alliance bekommt man bei vielen Airlines als Star Alliance Silver Member ebenfalls zusätzliches Freigepäck.
  • Executive Bonus: Mit dem Frequent Traveller Status erhält man bis zu 50 % mehr Meilen bei vollintegrierten Partnern von Miles&More.
  • Unbegrenzte Meilengültigkeit: Solange man den Frequent Traveller Status besitzt, ist der Verfall der Prämienmeilen ausgesetzt.

Frequent Traveller Status Fast Track für Miles&More Credit Card Inhaber | Frankfurtflyer Kommentar

Es ist das erste Mal, dass Miles&More es so einfach macht, einen Frequent Traveller Status zu erhalten, denn im Wesentlichen kann man ihn bei diesem Fast Track kaufen. Dabei macht man auch kein Geheimnis daraus, dass sich dieses Angebot vorrangig an Vielflieger der Lufthansa-Gruppe richtet, die es bisher nicht geschafft haben, den Frequent Traveller Status zu erreichen. Ziel ist es dabei, genau diese Personengruppe dazu zu motivieren, durch das Genießen der Statusvorteile bis Februar 2027 mehr mit Lufthansa zu fliegen, um den Status auch darüber hinaus zu verlängern.

Wer tatsächlich gerade auf dem Weg zum Frequent Traveller Status ist und noch einen gewissen Weg vor sich hat, für den ist dieser Fast Track wahrscheinlich eine sehr attraktive Möglichkeit, zumal mit der Miles&More-Kreditkarte potenziell auch noch zusätzliche Möglichkeiten hinzukommen, den Status zu verlängern.

So kann man Prämienmeilen, die mit der Kreditkarte gesammelt wurden, in bis zu 100 Statuspunkte umtauschen. Außerdem kann man am Boden mit Aufenthalten bei Marriott noch zusätzliche Statuspunkte sammeln, sodass das Erreichen des Frequent Traveller Status bei Weitem nicht mehr so aufwendig ist wie noch vor zwei Jahren, als mindestens 30 Flugsegmente nötig waren.

Auch wenn dieser Status Fast Track nicht kostenlos ist, können sich die 650 Euro für den Frequent Traveller Status durchaus lohnen.

Wer die neue Miles&More Credit Card Gold von der Deutschen Bank noch nicht beantragt hat, für den ist dies jetzt vielleicht genau die richtige Gelegenheit, dies nachzuholen. Denn neben der Möglichkeit zum Frequent Traveller Fast Track erhält man zusätzlich 4.000 Miles&More-Prämienmeilen sowie weitere 40 Statuspunkte.

Miles & More Gold Credit Card mit 4.000 Meilen und 40 Points Miles & More Gold Credit Card Business mit 4.000 Meilen und 40 Points

 

26 Kommentare

  1. Ich komm aus dem Lachen nicht mehr raus! Dieser Laden bringt einen Brüller nach dem anderen! Jetzt verhökern sie auch noch den Status. Soweit ich weiß, macht das sonst keine Airline und schon gar keine, die sich selbst für „Premium“ hält. Zufällig bietet die LH Kreditkarte diesen Loungezugang ab dem Zeitpunkt ab dem die Amex Karteninhaber raus sind. Und die Leute, die auf dieses Angebot reinfallen, die kaufen wahrscheinlich auch auf jeden Basar im Urlaub alles, was ihnen dort angeboten wird und denken sie haben das Geschäft ihres Lebens gemacht. Bitte LH, macht weiter so, das ist besser als jede Komödie!

    • Das stimmt so, aber nicht. Es gibt eine ganze Reihe von Airlines, vor allen Dingen in den USA, wo man mit Kreditkarten den Silberstatus dauerhaft bekommt, zumindest wenn man einen gewissen Umsatz mit der Karte macht.

      Auch kann man die Lufthansa Launches noch bis Ende September mit der AMEX besuchen. Weshalb es hier durchaus eine Überschneidung gibt.

      Ich würde mal sagen, jeder muss das für sich selber bewerten, aber dass Kreditkarten und Vielfliegerstatus nicht in der Branche sehr weit vernetzt sind, ist eigentlich fast eine dreiste Lüge.

      • Ja, mir ist bekannt, dass, wie ich glaube, Frontier Airlines mal einen Status verkauft haben könnte oder Kenya Airways. Aber nochmal, keine, die sich selbst für „Premium“ hält. Gerne würde ich hier ein paar Beispiele sehen, wenn das schon mal so gehandhabt wurde, dass man zu einem Festpreis einen Status bei einem Flagship Carrier erwerben konnte.

        • Es gibt diese Angebote zum Beispiel von Emirates, Etihad, United Airlines, American Airlines, Delta Airlines, und die Liste geht noch weiter.

          Gewöhnlich verkaufen Sie ihn allerdings nicht. Man muss nur die richtige Kreditkarte beantragen oder aber genug Umsatz mit der richtigen Kreditkarte machen. Der Branche ist das inzwischen sehr verbreitet, und man denkt auch nur an Air Berlin, wo man den Platinum-Status sogar nur über Kreditkartenumsätze erreichen konnte.

          • Alles so richtig und bekannt, aber eben immer umsatzbasiert. Hier bietet aber die LH ihren Status zum Festpreis für jedermann an, der eine relativ einfach zu bekommende Kreditkarte beantragt oder schon hat. Kein Mindestumsatz, keine Hürden nichts. Und so kenne ich das bisher eben nicht. Und ich bleibe dabei: Der Verlust des Umsatzes mit den Amex Platinumkunden wird in der Bilanz vermutlich schon erkennbar und muss ausgeglichen werden. Die Lounges können ja für die Zahlendreher im Konzern nicht voll genug sein und vermutlich, dazu habe ich aber keinerlei Evidenz, hat man bei den Nachverhandlungen mit Amex zu hoch gepokert…

            • Basiert. Es gibt auch Kreditkarten, die direkt den Silver-Status bringen, z. B. bei United und Emirates. Die Hürden sind hier teilweise sogar geringer als bei Lufthansa jetzt.

              Du wirst das vielleicht nicht für möglich halten, aber es war nicht American Express, die die Partnerschaft beendet haben, sondern Lufthansa, schlicht und ergreifend, da sie zu viele Kunden in den Lounges hat.

    • Lieber Ralf, das ist definitiv falsch. Alle amerikanischen Airlines bieten einen Status zum Kauf, allein, weil sie es dürfen. In Europa ist das rechtlich auch möglich, aber gedeckelt. In D „verhindert“ die BaFin den Kauf von Points oder Meilen ab einem bestimmten Wert, weil sich die Fluggesellschaft sonst quasi als Bank betätigen würde. Nicht vergessen, eine Meile/ein Point ist nach wie vor ein „geldwerter Vorteil“. Im Land der „großen Möglichkeiten“ verdienen Airlines schon lange großes Geld mit „NonFlying Customers“. Dass die LH Group in dem ihr gesteckten Rahmen (teilweise) gleichziehen will, ist schlicht und ergreifend legitim und nachvollziehbar. Und die Marketing Idee, die dahintersteckt ist, wer einmal den Status-Duft geschnuppert hat, macht eventuell dann auch weiter, FTL, Senator…

  2. Bin ich der Einzige, der den Sinn dieses Angebots nicht erkennt?
    Außer natürlich für den Cash Flow der LHG.

    Welcher „Vielflieger“ schafft es nicht zum FTL?
    Wieso sollte ich 650 EUR für 1/2 Jahr FTL zahlen? Wenn ich die Benefits von Lounge & Co wahnehmen möchte und es mit Flügen nicht eh zum FTL schaffe, dann kaufe ich die viel günstiger bei Bedarf individuell dazu.

    • Das siehst Du vollkommen richtig.

      Wie bei „Geld für die erste Reihe“ geht es hier bei „Geld für den FTL-Status“ um Prestigedenken, Geltungsbedürfnis, Selbstaufwertung…
      Und wer kann heute schon noch rechnen?

      Ich würde sagen die Lufthansa Group. Sie rechnet mit der Dummheit bestimmter Kundengruppen, fährt Cash ein und fährt damit wahrscheinlich ganz gut.

    • Es gibt meines Erachtens nur einen sinnvollen Fall. Man startet auf einem Projekt oder Job neu und weiß, dass man ab sofort viel fliegen wird, es in der Vergangenheit aber nicht getan hat. Aber selbst dann, der FTL ist de facto 1 maximal 2 Flüge bis man die Punkte hat.

    • Danke Alex das du das schreibst, dass hatte ich mir auch schon gedacht. Warum 650€ für ein halbes Jahr. Wenn es wenigstens 1 Jahr oder sogar bis 12/2027 gewesen wäre, dann wäre es sicher für den ein oder anderen attraktiv.

      • Ob das attraktiv ist oder nicht, muss ja jeder für sich selber bewerten. Allerdings fallen mir ein paar Leute ein, für die das durchaus ein spannendes Angebot sein könnte.

        Der Preis ist nicht niedrig, und für Maximierer ist das sicherlich nichts. Wer aber beruflich viel in der Economy Class durch Deutschland oder Europa fliegt, für den könnte das durchaus attraktiv sein, insbesondere wenn er sich nicht mit der Optimierung seines Status auseinandersetzen möchte

          • Nur weil etwas teuer ist, ist das kein Scam. Du magst den Preis zu hoch finden. Das ist auch völlig legitim, aber es deswegen als Scam zu bezeichnen, ist ziemlich daneben.

    • Ich sage es dir ganz offen: Es gibt hier eine ganze Reihe junger Berater, zum Beispiel, für die das durchaus Sinn machen kann. Mal ein Beispiel zu nennen.

      Und natürlich kann man mit optimierten Langstrecken den FTL unfassbar schnell erreichen, aber ich glaube, genau die Leute, die das machen, sind nicht die Zielgruppe für dieses Angebot. Ich kenne aber tatsächlich Leute, die relativ viel fliegen( dann nicht nur mit Lufthansa) und das bei keiner Airline zu einem Status schaffen.

      Das Angebot ist es sicherlich nicht für den Meilenoptimierer, aber wer schnell jetzt zum FTL kommen möchte, der kann darüber durchaus nachdenken.

  3. Das lustige daran ist, dass man den FTL dann nur bis 02/27 erhält und auch nur bis dahin Zeit hat sich den FTL zu requalifizieren. Dann investiere ich doch lieber gleich die €650 in die Flüge die ich noch zum erreichen des FTLs dieses Jahr benötige und bekomme ihn dann gleich bis 02/28.

    • Dieses Zweifelsohne ist kein Angebot für meinen Optimierer, sondern für Leute, die den Status wirklich einfach haben wollen. Ich sehe hier durchaus eine Zielgruppe.

      Das Thema Requalifikation ist dann wirklich eine Sache, und vielleicht ist es auch ein attraktives Angebot für diejenigen, die dieses Jahr den FTL zwar schaffen würden, aber erst im Dezember.

  4. Ich bleibe dabei: ich sehen keinen „vernüftigen“ Use Case Das ist ein sinnbefreites Angebot und zielt auf Menschen, die nicht so gut im Rechnen sind. Der FTL für 650 EUR für 6 Monate kann sich nicht lohnen. Außer fürs Ego und dann würde ich besser mit guten Freunde darüber sprechen, was mir sonst helfen könnte.

    • Ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich glaube, der Personenkreis, der hier die Zielgruppe ist, sind Menschen, die sehr gut rechnen können. Nämlich zum Beispiel junge Berater. Diese werden allerdings auch sechs Monate FTL in ihrem Berufsleben als etwas anderes bewerten, als du es offensichtlich tust. Dabei können beide Ansichten absolut korrekt sein immer individuell.

  5. Als Berater habe ich eine Ahnung, ja 😉
    Ich habe das Angebot bei mir in den Teams gepitcht: von 34 hat niemand „hier“ gerufen. Niemand würde das machen und alle haben den Nepp verstanden. Ansonsten bin ich voll bei dir Christoph, es soll jede/r selbst für sich bewerten & entscheiden.

  6. Ist leider für mich keine Option, da die Deutsche Bank offensichtlich keine Rentner leiden kann. Bei diesem Laden wird man sofort abgelehnt, obwohl ich mindestens 20 Jahre lang eine DKB mit 20.000€ Verfügungsrahmen hatte. Die DKB war auch nicht das Gelbe vom Ei, aber mit der Deutschen Bank hat sich jetzt Schrott zu Schrott gesellt !

  7. Die Kreditkarte ist kaum Nutzbar, lächerlich geringer Verfügungsrahmen. Erhöhen war nicht möglich. Bei Amex habe ich 50.000€ im Monat zur Verfügung. Der FTL bringt mir fast nichts außer in FRA beim Abflug. FTL hatte ich mit einem Urlaubsflug Return. Ein weiterer Urlaubstrip und Seantor war übererfüllt. Lieber das Geld für die Reise ausgeben und Status so erhalten. We dafür Geld bezahlt hat keine Ahnung von Geld

      • Optimieren mit Zwischenstopps und mehrfach Zonengrenzen überschreiten. Dann nochmal Übernachten mit Punktegutschrift. Gibt viele Seiten im Web die das erklären oder frag die KI. Flieg aber nicht Lufthansa das ist die schlechteste und teuerste Lösung.

        • Zonengrenzen? Optimierte Zwischenstops? Hä?

          Also, 3x40P machst Du dann wohl mit Übernachtungen bei Marriott.
          Und wo kommen jetzt die fehlenden 1880P / 1000QP mit nur 2 Urlaubs-RT‘s her? Ich brauch da mal Deine konkreten Angaben.

          • Es geht mit zwei optimierten Roundtrips, wenn man gerne zum Beispiel in Kolumbien Urlaub macht und hier optimierte Tickets bucht.

            MXP-MUC-FRA-MIA-BOG würden 40+40+200+200 Points ergeben.
            Hin- und Rückflug sind 480 Qualifying Points und 880 Status Punkte…. Man könnte es mit CO2 Kompensation wohl auf 1264 Points pro Reise aufbohren.
            Realistisch für den SEN sind aber eher 3-4 Langstrecken im Jahr wenn man ehrlich ist.

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