Wer wird der echte König von Mallorca? Review: TUIfly Economy Class

Im Rahmen unseres großen „König von Mallorca“ Tests, durfte ich mit TUIfly nach Mallorca reisen. Wenn ich das Konzept von TUIfly richtig verstehe, bedient die Airline ausschließlich touristische Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke. Viele Plätze dürften dabei über Reiseveranstalter vergeben werden, so dass nur eine Teilmenge der Sitze in den „freien“ Verkauf gelangen. Dennoch lassen sich TUIfly Flüge problemlos über die Website von TUI buchen. Wie mir die Reise im Ferienflieger gefallen hat, erfahrt Ihr in dieser Review.

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Flugdaten

Flugzeug: Boeing 737-86J (B738)
Konfiguration: 186 Economy Class
Registrierung: D-ABKM (TUI Blue Livery)
Alter: 12 Jahre
Flugnr.: X32128
Abflug Ist (Plan): 06:24 (06:00)
Ankunft Ist (Plan): 08:03 (08:10)
Reisezeit: 1:39 h
Reiseklasse: Economy Class
(XL Seat)
Sitz: 15D (Gang)
Ticketpreis: 139,99 Euro
Vielfliegerprogramm & Status:
Gesammelte Meilen:
Champagner: Keiner, dafür Henkell trocken im Buy on Board Menü

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Buchung

Der Flug wurde auf der TUI Website gebucht. Dabei wählten wir den PURE-Tarif, bei dem nur die Personenbeförderung inkludiert ist. Gepäck oder Verpflegung kann man kostenpflichtig hinzubuchen. Im Perfect-Tarif gibt es dann 20kg Freigepäck, einen Snack und ein alkoholfreies Getränk. Zudem kann ein Flug im Perfect-Tarif bis sieben Tage vor Abflug gebührenfrei umgebucht werden, ein dann etwaig höherer Flugpreis muss dann nachgezahlt werden.

Im Flugzeug befinden sich 186 Economy Class Sitze. Davon sind 12 Comfort Sitze. Diese bieten 11cm mehr Beinfreiheit und kosten auf dem Flug nach Mallorca jeweils 29 Euro bei Vorabreservierung. Die zwölf XL-Sitze an den Notausgängen kosten ebenfalls 29 Euro bei Vorabreservierung. In den vorderen Reihen (2-9) kostet einer der 39 sogenannten „Front Seats“ jeweils 19 Euro. Am teuersten sind die „Front Comfort Seats“, von denen es 15 gibt. Sie kosten jeweils 32 Euro. Wer sich vorab einen „normalen“ Wunschsitzplatz sichern möchte, kann das für 12 Euro erledigen.

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Das Fazit nach dieser Leistung: Hier bekommt TUIfly 4 Sterne

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Check-In

Mit Sitzplatzreservierung kann man bereits 14 Tage vor Abflug online einchecken. Ohne Sitzplatzreservierung geht das erst 48 Stunden vor Abflug. Dementsprechend checkte ich 48 Stunden vor Abflug online ein. Dabei sah ich dann, dass TUI mir den Sitzplatz 15D zugeteilt hat. Ein XL-Seat am Notausgang. Und zwar in der Reihe, in der die Rückenlehne fixiert ist, da sich hinter den Sitzen ein weiterer Notausgang befindet. Alternativ hätte ich mich für 29 Euro meinen Nebensitz aussuchen können. Kostenfreie Sitze wurden mir beim Check-in nicht angeboten.

Von derlei Ungemach ließ ich mich nicht abhalten und schloss den Online Check-In mit ein paar Klicks ab. Die Bordkarte landete dann auf meinem Smartphone.

Für den Flug um 06:00 Uhr endete die Gelegenheit zur Gepäckabgabe um 05:00 Uhr. Das Boarding sollte um 05:15 Uhr beginnen.

 

Der Check-In war sehr konsequent, daher gibt es hier:

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Am Flughafen

Da ich online eingecheckt hatte konnte ich mit meiner elektronischen Bordkarte direkt zur Sicherheitskontrolle im Terminal 2 in Frankfurt gehen. Da ich allerdings früh am Flughafen war, ging ich kurz zu den Check-in Schaltern von TUIfly. Und die waren für die Tageszeit schon gut besucht. Klar, viele auf dem TUIfly Flug sind auf dem Weg in den Urlaub und Mallorca ist im März noch nicht ganz so sommerlich. Daher möchten viele Reisende Gepäck aufgeben und dann bilden sich schnell Schlangen.

An der Sicherheitskontrolle war noch nicht viel los, dennoch gelang es mir, in schlafwandlerischer Sicherheit, die langsamste Spur auszusuchen. Da ich jedoch sicher war, auch hinter der Sicherheitskontrolle nichts zu verpassen (Shops und Lounges waren noch geschlossen) war es mir einerlei.

Am Flughafen war noch nicht viel los.

Am voraussichtlichen Abfluggate (D26) war es schon voll und alle Sitzgelegenheiten links und rechts des Gatebereichs waren bereits belegt.

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Boarding

Auf dem Ticket war die Boardingzeit 45 Minuten vor Abflug angegeben. Für einen inneneuropäischen Flug fand ich das großzügig bemessen. Interessehalber war ich pünktlich am Eingang vom Gate und war überrascht, dass das „Boarding“ tatsächlich so früh begann. Allerdings war das noch nicht das Boarding, sondern lediglich der Einlass in den abgesperrten Bereich des Gates.

Dort erfolgte der erste Aufruf zum Boarding um 5:37 Uhr, wobei der Boardingprozess erläutert wurde. TUIfly bordet die Flugzeuge nach Sitzreihen von hinten nach vorne. Dementsprechend wurden zunächst die Reihen 34-24 aufgerufen. Nur 2-3 Minuten später folgten die Reihen 34-14. Damit war auch ich an der Reihe. Ich gehe davon aus, dass der Aufruf für die restlichen Reihen sehr kurzfristig danach erfolgte, denn in der Brücke zum Flugzeug staute es sich bald noch viele Meter hinter mir.

Die Ansage der Sitzreihen wurde elektronisch eingespielt und nicht live angesagt. Die auf diesem Flug eingesetzte Boeing 737-800 hatte nämlich nur 31 Sitzreihen, die bis 32 nummeriert waren.

Die Passagiere hielten sich im Großen und Ganzen an die vorgegebene Reihenfolge. Als ich an Bord kam, saß jedoch schon ein Paar in Reihe zwei. Anscheinend wurden die Bordkarten nicht allzu genau überprüft (oder das Paar hatte auch noch Plätze weiter hinten im Flugzeug reserviert).

Die Crew machte um die einsteigenden Gäste kein großes Aufheben. Die Purserin stand z.B. in der Galley und nahm ein Heißgetränk zu sich.

Der Prozess war effizient und leicht verständlich, aber es wurde leider nicht konsequent durchgesetzt, daher gibt es hier

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Kabine & Sitz

Kabine

TUIfly hat in den Boeing 737-800 ausschließlich Economy Class Sitze. Die Nummerierung der Sitzreihen beginnt bei 2. Auf der rechten Seite des Mittelgangs befinden sich die Sitze A, B, C (Fenster, Mitte, Gang) und auf der linken Seite die Sitze D, E, F (Gang, Mitte, Fenster).

Die Sitze 2 ABC sowie 2-5 DEF waren als (Front) „Comfort Seat“ ausgezeichnet. Diese bieten bis zu 11cm mehr Beinfreiheit und die Möglichkeit, für aus dem Flugzeug auszusteigen.. Da sie nicht am Notausgang liegen, können sie von allen Reisenden belegt werden.

In Reihe 15 befindet sich die erste Reihe am Notausgang. Hier gibt es mehr Beinfreiheit, aber keine Möglichkeit, die Lehne nach hinten zu stellen. Das ist in Reihe 16 möglich. Auch hier gibt es mehr Beinfreiheit, da es auch hier einen Notausgang gibt. Der Zugewinn an Sitzabstand an den Notausgängen ist mit ca. 20cm großzügig bemessen. Jedoch dürfen hier nur Reisende ab 14 Jahren in guter körperlicher Verfassung sitzen. Hinter den beiden Reihen mit den Notausgängen folgen in den Reihen 17 und 18 noch einmal sechs „Comfort Seats“.

Über den Sitzen befinden sich Leselampen und individuelle Luftauslässe. Noch weiter oben befinden sich die etwas kleinen Ablagefächer für das Handgepäck. Dort passen keine sechs volumenoptimierte Trolleys und Winterjacken je Reihe hinein.

In den Sitzen C&D (Gang) ist der Fußraum etwas enger als in den Sitzen A, B, E und F. Das liegt daran, dass sich unterhalb der Vordersitze Boxen für das nicht mehr verwendete Entertainmentsystem befinden.

Sitz

Ansonsten herrscht auf den schmucklosen Kunstledersitzen in Dunkelblau große Uniformität. Man sieht den Sitzen an, dass sie häufig verwendet wurden, jedoch wirken sie nicht abgenutzt. In den vordersten Reihen und an den Notausgängen sind die Armlehnen fixiert und durchgängig. Außerdem befinden sich die ausklappbaren Tische in ebendiesen Armlehnen. Ansonsten lassen sich die Armlehnen nach oben wegklappen und die Tische befinden sich an der Rückenlehne des Vordersitzes.

Die Sitze selbst sind für kurze Strecken ausreichend gepolstert. Je nach Kabinentemperatur kann sich die Sitzfläche aus Kunstleder jedoch durch geringe/fehlende Ventilation bemerkbar machen.

Man hat einen Sitz, das ist nett. vielmehr aber auch nicht. Daher gibt es hier

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Catering

Im Pure Tarif verspricht TUIfly die Beförderung einer Person und ihres Handgepäcks von A nach B. Daran hält sich die Airline strickt und verteilte auf dem Flug nach Mallorca auch keine Getränke an Nichtzahler. Im Perfect Tarif sind hingegen ein Snack und ein Getränk inkludiert.

Mit der Qualität meines Menüs war ich zufrieden. Allerdings muss man die üblichen Abstriche zwischen Marketingsprech und tatsächlichem Essen machen. Statt eines „Pulled Krachers“ (Was ein Name!) erhielt ich ein leicht angeweichtes Brötchen. Aber das kann die Airline bei einem abgepackten belegten Brötchen auch kaum anders lösen. Die Lift Apfelschorle und der Tee waren jedenfalls vollkommen auf Par mit ebendiesen Getränken am Boden.

Wer mehr über das Catering erfahren möchte, findet den kombinierten Prospekt mit dem Bordverkauf (Food & Non-Food) bei TUI auf der Website.

Catering gibt es nur auf Bezahlung, daher gibt es auch hier nur Sterne.

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Amenities

Amenities o.ä. gibt es keine.

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Inflight-Entertainment-System

An Bord des Flugzeugs gibt es keine Unterhaltung. Außer der Buy on Board Karte und dem Verkaufsprospekt. Die beiden kann man sich wenn man mag bereits vorab im Internet ansehen. Auf der Website von TUI gibt es auch einen Verweis auf die „Unterhaltung an Bord“. Was gegebenenfalls Erwartungen weckt. Die Erwartung schlägt dann allerdings in Enttäuschung um, wenn man sieht, dass die letzte Ausgabe des Reisejournals aus dem ersten Quartal 2020 stammt. Es scheint eines der ungezählten Opfer der Pandemie zu sein.

Entertainment?

An den Sitzplätzen befinden ich Steuerungselemente für ein Unterhaltungssystem und Kopfhörerbuchsen (2×3,5mm). Wahrscheinlich war einmal vorgesehen, den Passagieren darüber Unterhaltung auf mehreren Kanälen zur Verfügung zu stellen. TUIfly bietet diese Art der Unterhaltung jedoch nicht mehr an.

WiFi ist in dem Flugzeug nicht vorhanden.

Der Totalausfall beschert TUIfly folgende Bewertung:

 

TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Service

Da ich nun einen Platz am Notausgang hatte, bekamen wir in den beiden Reihen auch noch die obligatorische Einweisung. Die erste um 6:02 Uhr und die nächste Einweisung von derselben Flugbegleiterin nur eine Minute später gleich nochmal.

Nach einer kurzen Durchsage der Kabinenbesatzung und des Flight Decks ging es mit 184 Passagieren in Richtung Palma de Mallorca.

Um 06:24 Uhr waren wir in der Luft und etwas mehr als 20 Minuten nach dem Start wurden die Anschnallzeichen gelöscht.

Essensservice

Um 07:00 Uhr gab es eine kurze Durchsage zum Beginn des Essensservices. Dieser begann von vorne und von hinten gleichzeitig.

Um uns nicht vorschnell aus der Deckung zu wagen, haben wir kein Essen vorbestellt. Dies erledigte ich erst an Bord. Die Wahl fiel auf das Currywurst Menü. Eine Currywurst zusammen mit einem Heißgetränk und einem Warsteiner Bier (alternativ wären auch Softdrinks möglich) sollte mich ins Urlaubsfeeling versetzen. Ein Gericht mit den perfekten Zutaten für einen „Goodbye Deutschland“-Flug in Richtung der Urlaubsinsel Nummer 1 im Mittelmeer.

Als der Trolley mit den Flugbegleiterinnen an meiner Reihen angekommen war, bestellte voller Vorfreude die Currywurst. Nur um gesagt zu bekommen, dass es diese auf kurzen Flügen nicht gäbe. Also musste ich umbestellen. Statt der Currywurst wurde es dann ein „Pulled Kracher“. Das ist ein Brötchen mit Truthahnbrust und BBQ-Sauce. Kaum begann ich mit dem Essen, befand sich die zweite Flugbegleiterin, die den Trolley mit dem Essen schob, auf Höhe meiner Sitzreihe. Ich fragte, woran ich denn erkennen könne, welche Gerichte es auf welchen Flügen gäbe. Sie tat etwas verwundert und teilte mir mit, dass grundsätzlich alles verfügbar sei. Gegebenenfalls könnten Gerichte vergriffen oder kurzzeitig nicht lieferbar sein, aber sie ging von einer vollständigen Beladung aus. Also fragte ich, ob es denn Currywurst gäbe, was sie umgehend bejahte. Sie sagte mir auch, wo sie sich im Flugzeug befand.

Immerhin kostet mein „Kracher“ mit einem Heißgetränk und einer Apfelschorle nur 10,50 Euro im Vergleich zur Currywurst mit Bier, die mich 12,50 Euro gekostet hätte.

Sonstiges

Der Müll wurde praktisch direkt nach der Essensausgabe eingesammelt. Das führte dazu, dass die Überbleibsel von meinem Essen nie abgeholt wurden, da ich zum Zeitpunkt der Müllsammlung noch meinen Tee getrunken habe.

Kurz vor halb acht kam dann die Durchsage zum Beginn des Shoppings an Bord. Dann wurde der Wagen mit allerhand Waren durch den Gang geschoben.

Um 07:40 Uhr erfolgte der Hinweis auf die bevorstehende Landung. Passagiere wurden aufgefordert, nicht mehr auf die Toiletten zu gehen und elektronische Geräte zu verstauen. Um kurz nach 8 Uhr landeten wir auf Mallorca und weniger als eine Viertelstunde später befand ich mich im Flughafengebäude von Palma.

Der Service war auf ein Minimum reduziert und nicht fachkundig.

Wer wird der echte König von Mallorca? – TUIfly Economy Class in der B737-800 Frankfurt nach Palma de Mallorca | Frankfurtflyer Kommentar

Was direkt auffällt: TUIfly ist ein Ferienflieger. So oft wie allen Passagieren ein schöner Urlaub gewünscht wird, ist schon bemerkenswert. Mit einer reinen Economy-Bestuhlung und einem reinen Point-to-Point-Service bemerkt man schon große Unterschiede zu Lufthansa. Das Boarding lief absolut gesittet ab, die Einteilung nach Reihen ist leicht verständlich und intuitiv. Da es auch keine Statuskunden usw. gibt, hat das ganze schon etwas von Gleichmacherei.

Lediglich bei der Essensverteilung gibt es dann Unterschiede. Denn Essen und Getränke gibt es nur gegen Bezahlung. Positiv fiel auf, dass die Bezahlvorgänge schnell erledigt wurden und TUIfly auch Amex akzeptiert (steht so nicht auf der Menükarte). Dass ich aufgrund von Nachlässigkeit der Crew keine Currywurst essen konnte, finde ich jedoch schlecht. Ebenso das fehlende Bemühen, den Ausrutscher wettzumachen.

Die Crew trat insgesamt etwas desinteressiert auf und schien darauf bedacht, genau den definierten Service zu erbringen und nichts darüber hinaus. Was ebenfalls anders als bei vielen Airlines war, waren die vielen sichtbaren Tattoos der Crew. Wenn ich überlege, was die „Befreiung“ der Tattoos bei Virgin Atlantic für Wellen geschlagen hat, ist TUIfly hier schon deutlich weiter, bzw. ist den Schritt ohne vergleichbare mediale Aufmerksamkeit gegangen. Was mich ebenfalls irritierte war, dass die Crew (hörbar) Spitznamen für Gäste verwendete (z.B. „Bring McDreamy auf 16E noch einen Kaffee“). Das hat mich nicht ganz überzeugt.

Alles in allem erhält man bei TUIfly eine Transportleistung von A nach B. Das macht TUIfly dann auch. Für alles, was darüber hinausgeht, darf man zahlen. Aber ebendiese Basisleistung wird ordentlich erbracht. Dass es jedoch noch nicht einmal ein Wasser gratis gibt, finde ich etwas zu sparsam. Das kann dann – gerade beim Pauschalurlaub wenn man mit vier oder mehr Stunden Sicherheitspuffer zum Flughafen gebracht wird – unangenehm oder teuer werden.

Unsere Bewertung ist wie folgt ausgefallen:

Kategorie Bewertung
Buchung
Check-In
Am Flughafen
Boarding
Kabine & Sitz
Catering
Amenities
Inflight-Entertainment
Service
Gesamt

 

Eine Übersicht aller Beiträge zu unserer „Wer wird der echte König von Mallorca“-Reihe findet ihr hier:

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