Mein Status Run zum Oneworld Emerald: So hart war der Weg – inklusive ehrlichem Kassensturz

Mein Weg zum Oneworld Status wurde zur Tortur. Foto: Sebastian

Der Beginn des Jahres 2026 bietet sich doch hervorragend an, um mit einer für mein Vielfliegerleben guten Nachricht zu Beginn. Mein Status Run zum Oneworld Emerald war erfolgreich. Obwohl es mir kurz vor der Zielerreichung den Boden unter den Füßen weggerissen hatte und ich nochmals Geld in die Hand genommen habe, darf ich mich seit ein paar Tagen wieder zu der Gruppe der Oneworld Emeralds zuzählen. Dieser Beitrag ist also der Abschluss meines Reiseberichts, wie ich den Oneworld Emerald im Royal Jordanian Royal Club mit Iberia Inlandsegmenten erreichen wollte. In diesem Teil werde ich auch einen Kassensturz machen und Euch verraten, was der Status Run am Ende des Tages wirklich gekostet hat.

Rückblick

Mein Plan, den Oneworld Emerald bei Royal Jordanian nur mit Iberia Inlandssegmenten zu erreichen, gestaltete sich als schwieriger, als ich es erwartet habe. Daher passte ich die Strategie im Laufe des Jahres an und baute auch für mich sinnvolle internationale Flüge in den Status Run ein. Der Urlaub mit der Familie in Spanien wurde mit Iberia gebucht. Der Tagestrip nach London Heathrow mit British Airways wurde ebenfalls beim Royal Club kreditiert. Und so landete ich zuletzt bei 41 von 46 benötigten Flugsegmenten. Auf die Gutschrift der fehlenden Flugsegmente musste ich eigentlich nur noch warten.

Eine ATR72 von Air Nostrum, die auf der Kurzsstrecke für Iberia fliegt. Foto: Sebastian

Meine Reise bis hierhin könnt Ihr hier nochmals nachverfolgen:

Rückschlag

Doch so kurz vor dem Ziel zieht es einem gerne mal den Boden unter den Füßen weg. So war es auch in meinem Fall. Die letzten drei Iberia-Flugsegmente ließen ewig auf sich warten. Der Royal Club Kundenservice für Frequent Traveler machte mir das Leben abermals nicht einfach und antwortete nicht konkret auf meine Anfragen.

Dann passierte das, was Leser Gunter in meinem vorherigen Beitrag als Kommentar orakelte: Die Kreditierung der letzten drei Iberia Inlandsflüge flog aus dem rollierenden Statusjahr. Plötzlich fehlten mir wieder sieben Flugsegmente, um den Platinum Hawk Status zu erreichen. Statt der erwarteten 46 Flugsegmente wies der Zähler nur noch 39 Flüge aus.

Ein herber Rückschlag, der mich zunächst ratlos zurückließ.

Aufgeben oder Weitermachen?

Die Frage, ob ich an der Stelle aufgeben oder weitermachen soll, stellte sich prinzipiell gar nicht. Zu viel (vor allem Zeit) hatte ich an der Stelle bereits in das Projekt investiert, um nun einen Rückzieher zu machen.

Doch wie sollte ich weitermachen? Denn es war Mitte Dezember und im Januar sollten die nächsten Flugsegmente verfallen. Dann aber nicht nur vier, sondern mindestens acht Flüge.

Es blieb im Grunde genommen nur das Wochenende um den 14. und 15. Dezember 2025 für einen weiteren Status Run. Iberia schied jedoch als ausführende Airline auf Grund der bisherigen Komplikationen dafür aus. Daher scannte ich über die „Erkunden“-Funktion von Google Flights alle möglichen 1- oder 2-Tages-Roundtrips innerhalb Europas.

Ein letzter Status Run

Die „preisgünstigste“ Variante waren dabei ab Zürich Flüge über London-Heathrow nach Schottland. Edinburgh, Inverness und Glasgow standen zur Auswahl. Am Ende entschied ich mich für Glasgow Vier Flugsegmente für knapp 300 CHF (etwa 320 Euro). Deutlich mehr als ich ursprünglich bereit war, für dieses Projekt auszugeben und mit vier Flugsegmenten auch nicht ausreichend.

Kurz nach Weihnachten standen noch zwei weitere Iberia Flüge an, auf die ich mich jedoch nicht verlassen wollte.

Zum Glück bestätigte mich meine Frau trotzdem in dem Vorhaben, diesen letzten Status Run zu unternehmen. Ein Trip wirklich völlig ohne Vergnügen, da alle Zwischenstopps nur von kürzester Dauer waren. Keine prunkvollen Lounges, nur die schnelle Nahrungsaufnahme war realistisch machbar.

Während meines kurzen Aufenthalts leider geschlossen: Die British Airways Lounge in Glasgow. Foto: Sebastian

In Glasgow lernte ich dann allerdings noch ein neues Feature von Lounges kennen. Da die British Airways Lounge dort noch geschlossen hatte, durfte ich in eine der Priority Pass Lounges ausweichen. Und in dieser herrschte ein „4 Drinks Maximum“-Konzept. Störte mich an dem Tag nicht, denn für mehr als ein Getränk blieb sowieso keine Zeit, denn es ging mit dem selben Flieger direkt wieder zurück nach Heathrow.

Maximal vier alkoholische Drinks gibt es in der Upper Deck Lounge in Glasgow. Foto: Sebastian

Ende gut, alles gut

Die vier Flugsegmente dieses Trips wurden mit der gewohnten Verzögerung von einer Woche gutgeschrieben. Und nach einer letzten E-Mail an den Frequent Traveller Service von Royal Jordanian tauchten auch die drei fehlenden Iberia-Flüge in meinem Konto auf.

Statt der begehrten 46 Legs zeigte der Counter 50 absolvierte Flüge innerhalb von zwölf Monaten aus. Die Status-Karte war vom Gold Sparrow auf den Platinum Hawk umgestellt. Das grüne Oneworld Emerald-Logo inklusive. Gültig bis zum 21. Dezember 2027. Endlich.

Eine böse Überraschung gab es dann doch noch: Der Upgrade-Voucher für das Erreichen des Gold Sparrow wurde gelöscht. Nur noch die zwei Gutscheine für Upgrades in die Royal Jordanian Business Class dank des Platinum Sparrow waren verfügbar.

Kassensturz

Die ursprüngliche Idee dieses Experiments war zu beweisen, dass man mit reinen Iberia Inlandsflügen zwischen dem Festland und den Balearen für unter 700 Euro den Oneworld Emerald erreichen kann.

Theoretisch halte ich das auch weiterhin für möglich. Ich bin aber relativ schnell aus praktischen Gründen davon abgewichen und habe teilweise auch teurere Flugsegmente in Kauf genommen, damit die Trips zu meinem Kalender passen. Hinzu kamen auch Flugsegmente, die falsch (bei Qatar Airways) oder gar nicht (doppelte Strecken pro Tag) gutgeschrieben wurden und Flüge, die ich stornieren musste, als zusätzlicher Kostentreiber hinzu.

Darüber hinaus wurden meine Kosten für den Status durch andere Reisen erhöht. Die British Airways-Kurztrip nach London ist grundsätzlich teurer als der Flug von Ibiza nach Mallorca. Auch habe ich Segmente mit Reisen gesammelt, die als Urlaubsreisen oder Pendelstrecken sowieso geplant waren. Das waren im Endeffekt nicht einmal teurere Flüge, als ich sonst gebucht hätte. Diese fließen in meine Endsumme jedoch voll hinein.

Für den Oneworld Emerald habe ich insgesamt 63 Flüge gebucht (etwa ein Drittel mehr als im Idealfall benötigt) und rund 2.200 Euro ausgegeben. Also das Dreifache von dem, was ich ursprünglich als Ziel hatte.

Nehme ich alle „sinnvollen“ Flüge aus der Rechnung raus, lande ich bei Kosten von 1.355 Euro. Immernoch das doppelte von dem, was theoretisch möglich gewesen wäre. Insbesondere der „Panic Run“ am Ende des Projekts hat mit 320 Euro hohe Mehrkosten verursacht.

Echte Status Run-Flüge habe ich etwa 40 unternommen und dafür knapp 1.000 Euro bezahlt. Das war mit knapp 25 Euro pro Flugsegment sehr diszipliniert.

Ziel erreicht – Zeit darauf anzustossen. Foto: Sebastian

Mein Status Run zum Oneworld Emerald | Frankfurtflyer Kommentar

Nein, ich würde es in der Form nie wieder tun. Die Variante mit Iberia Inlandsflügen den Status zu erreichen, ist mir dann doch zu aufreibend. Die Reisen, die man dafür unternimmt, sind auf die Dauer doch eintönig und auch schwer zu koordinieren. Der absolute Dealbreaker ist jedoch die IT und der Customer Support von Royal Jordanian. Diese Airline ist in der Hinsicht einfach eine Katastrophe, wie auch viele andere Leser und Bekannte mir bestätigt haben.

Ich würde aber dennoch nicht bestätigen, dass ich den Oneworld Emerald jetzt zwei Jahre nutze und dann bei Royal Jordanian verfallen lasse. Denn zum Jahresbeginn habe ich bereits zwei Trips mit Royal Jordanian selbst gebucht. Abwarten, ob die zumindest ihre eigenen Flüge schnell gutschreiben.

An dieser Stelle verabschiede ich mich mit diesem Tripreport zu meinem Status Run. Ich hoffe, ihr habt etwas mitgefiebert oder zumindest etwas Kurzweil beim Lesen dieser Beiträge gehabt.

Was würdet Ihr mir am Ende „dieser Reise“ mitgeben? Ich freue mich auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag.

48 Kommentare

    • Richtig qualifzieter Kommentar. Diese Einstellung nur mein Weltbild ist konsequent und richtig. Uns würde allen etwas mehr „leben und leben lassen“ gut zu Gesicht stehen.

    • Die darfst Du haben. Aber Stand heute empfinde ich selbst keinen Schaden. Es war anstrengend, aber auch ziemlich cool. Sieht man ja unter anderem daran, wie viel ich darüber erzählen konnte.

  1. Chapeau!
    Vielen Dank für deinen (ehrlichen) Bericht!
    Was hart erarbeitet wurde, darf auch genossen werden:
    Viel Spaß mit deinem EMERALD bis 2027!!

  2. Cool, dass du das durchgezogen hast. Wenn es nicht so nervig gewesen wäre, wäre es eine Überlegung wert gewesen.
    Auf jeden Fall war es ein interessantes Experiment.

    PS: Dann wird es ja noch was mit dem Cathay Besuch. 😀

  3. Ich gratuliere – und danke, dass du uns auf diese Reise mitgenommen hast. Letzten Endes hast du selbst festgestellt, dass du es nicht noch mal machen würdest. Das ist doch auch eine Erfahrung. Aber jetzt reize erst mal den Status aus und hole dir wieder was rein!

    • großartige Leistung. mein allerhöchster Respekt!

      da nennt sich jemand Vielflieger damit er Status erreicht um damit prahlen zu können.

      selten so einen Schwachsinn erlebt. aber Hauptsache man ist stolz.

    • Ich muss jetzt erstmal entscheiden, welchen Status ich weiterverfolge. Aber mit Standort ZRH wird die Präferenz zu Oneworld kaum mehr zu rechtfertigen sein.

      • Die SQ Lounge in LHR ist ja auch ganz nett. 😀 Zwar keine Cathay, aber man kann es da schon aushalten.

        Ich habe ja bis Okt.26 noch Sky Team Elite Plus. Da werde ich auch noch mal ein bisschen schauen. 😀

  4. Congrats. Hab es alles mit Iberia gemacht, für €1370. Jetzt zum 50 OW + 10 RJ flüge um das alles bis 2029 sicher zu stellen.

    Klar, das Iberia-Callcenter ist Mist und der RJ-Helpdesk ist langsam. Aber ich hatte keines der Probleme, die du hattest. Allerdings bin ich auch noch nie mit Iberia Express auf die deutschen Inseln geflogen.

  5. MAD-BCN/MAD-VLC weit im Voraus buchen. Direct turnarounds am Wochenende von der Flash-Saleseite von Iberia hinzu schmeissen (sie werden in der Tarifklasse A oder O sein). Wenn die Rückflug über €30 liegt, Iryo für €7 nehmen.

    Reservier einen workspaceplan für die Tage, an denen du tatsächlich arbeiten möchtest. Erledigt. Kinderspiel.

  6. Mit den Oneworld-Statusvorteilen bin ich nicht vertraut, daher die ggf. blöde Frage: Kannst du ungefähr den Gegenwert in EUR (bezogen auf dein geschätztes Reiseverhalten bis Statusablauf) beziffern? Bin selbst statuslos und habe schon das eine oder andere Mal überlegt, ob ich mich um einen bemühen soll, bisher erschienen mir Aufwand und Ertrag aber eher unausgewogen…

  7. gratuliere, ich hänge immer noch bei 11 Segmenten statt über 40. die können mich mal. für alle Zeiten! zu deiner Rechnung: du hattest doch teilweise auch noch Mietwagen kosten etc.? gelohnt hat sich das definitiv nicht.

    • Mietwagenkosten hatte ich keine (zusätzlichen). Also wenn man jetzt nicht einrechnet, dass ich zwischendurch mal auf Mallorca mir für 20€ einen Wagen gebucht habe, um mal wieder etwas von der Insel zu sehen. Aber ich hatte Sprit- und Parkkosten.

  8. Die meisten „soft benefits“ sind von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft unterschiedlich. Lohnt sich wenn man mit der familie prem eco/eco auf langstrecke BA fliegt. Sitzplatzreservierungen sind im Rahmen derselben Buchung kostenlos. Bei meinem letzten Anschlussflug mit Qatar Airways wurden über €200 für der Notausgangsreihe verlangt.

    Und man muss Leute finden, die sich damit auskennen. Die Mitarbeiter am BA First-Schalter können wirklich kleine Wunder vollbringen, selbst bei Umbuchungsanfragen auf andere Fluggesellschaften.

    Wer auf der Passagierliste ganz oben steht, belegt bei Iberia den mittleren Sitzplatz. Seit etwa Mai gibt es bei mir keine Sitznachbarn mehr. Ich denke, genau darin liegt der Vorteil eines jeden Programms. Die Miles sind mir völlig egal.

    • Korrekt. Die Benefits wie Lounge etc sind sehr nett, aber richtige Hilfe bei Problemen ist unbezahlbar. Ich sage nur Streik in D. Ich war trotzdem auf dem nächsten verfügbaren Flug. Man hat es möglich gemacht. Und auf einige andere Dinge.

      Auch Zeitersparnis ist nicht von der Hand zu weisen. Ich finde es sehr angenehm, dass man diesen Unsicherheitsfaktor nicht so hat bei Siko und co.

      Ich vermisse gerade auch die besseren Verfügbarkeiten bei BA für Meilenflüge, seitdem ich auf Silber gerutscht bin. Das merke ich sehr.

      Und natürlich freier Nebensitz bei den Airlines, die das in der Eco machen. Da muss ich auch LH und LX sehr loben. Das klappt auch beim Senator sehr gut.

  9. Oh wow. Da hast du wirklich einen fürs Team kassiert. Erstmal danke dafür, dann müssen wir das nicht testen. Ich hoffe mit Deinen Reisen kannst du jetzt die Benefits auch nutzen.

  10. Glückwunsch !!!
    Alles richtig gemacht. Schreibe bitte mal, wie das bei Dir mit den Upgrade-Vouchern bei RJ funktioniert (Zeitfenster, Verfügbarkeit, etc.), damit ich weiss, wo dort die Fallstricke sein werden.

    Schönes 2026 und macht GENAU weiter so.

    • Danke. Die Falle, in die ich getreten bin, war das Gold Business Upgrade nicht vor dem Status-Upgrade einzusetzen. Denn mit dem Erreichen des Platinum Hawk wird es gelöscht und es sind nur noch die neuen zwei gültig.

  11. Glückwunsch zu bd beeindruckend – ich finde die gleiche Anzahl von Geschäftsflügen schon anstrengend…
    Besuch unbedingt die Cathay Lounge und in SYD QF….muss man schon mal gesehen haben.

    Und an die Hater…versteh nicht warum man eine Vielflieger oder Flugvernatiker Website verfolgt wenn man es blöd findet… da muss es doch auch andere entsprechende Communities geben.

    • Danke. Ich überlege, ob ich in SYD in der Qantas Lounge war. Glaube nicht, aber ich fand die Lounges in AUS und NZ prinzipiell vergleichsweise stark.

      Und die QF Lounge in LHR kann ja auch schon was. Meine Lieblings Oneworld Lounge ist tatsächlich CX The Pier.

    • „Flugvernatiker“ (aua aua aua): Sorry Chris, aber das schmerzt so heftig, dass man einfach zur elektronischen Feder greifen muss: Korrekt wäre natürlich Flugfanatiker… die darüber hinaus fehlenden Kommata lassen wir mal unter den Tisch fallen… nichts für ungut…

  12. Fliege in Jahr ca. 45-50mal Iberia geschäftlich. Dadurch ist der RJ Emerald gegenüber dem Iberia Saphire quasi umsonst und ein echter Zugewinn.

  13. Nach dem Statusmatch auf Gold Sparrow bei RJ wollte ich diesen mit 26 Flügen mit IBERIA verlängern, aber ich habe aufgegeben, da kein einziger Flug gutgeschrieben wurde und ich bei jedem einzelnen hunderte Male reklamieren musste! Es ist nicht möglich, einen Claim online einzureichen. Wenn ich etwas eintrage, erscheint auf der Homepage nichts. Alles lief über E-Mail, ich war auch mal sehr aggressiv, weil es mir wirklich gereicht hat. Jetzt ist es so: Ich werde das RJ-Konto löschen, es macht keinen Sinn. Flüge werden bei IB direkt sofort gutgeschrieben. Obwohl ich 40 Flüge erreichen muss, ist das lieber so als gar nichts.

    • Ähnliche Erlebnisse habe ich auch gemacht. Aber ich habe schnell gemerkt, dass man bei denen nur mit freundlichem Ton weiter kommt. Auch wenn ich manchmal eine fünfte Mail schreiben musste.

  14. Macht sich eigentlich hier irgendjemand mal Gedanken um den Umweltaspekt bei solch infantilen Exkursionen? Ich bin zwar selbst auch beruflich viel unterwegs, aber es würde mir nie einfallen, tausende von Flugmeilen mit der damit verbundenen Umweltbelastung just for Fun zu absolvieren, nur um einen Status zu erreichen. Ihr solltet euch mal Gedanken machen, ob das noch zeitgemäß ist trotz allem Enthusiasmus, ich fliege zwar auch wirklich gerne, aber solch ein Irrsinn würde mir nie einfallen.

    • Ich mach ihn mit nicht, weil er mir völlig egal ist. Hast Du noch ga nicht mitbekommen, dass der Klimagaul mittlerweile sowas von totgeritten ist?

      • Ja, so einen nihilistischen Kommentar hatte ich erwartet, anders ist eine solche Aktion ja auch nicht zu rechtfertigen. Nichts für ungut, ich verstehe dass eine solche Diskussion in so einem Forum nicht willkommen ist, aber es verwundert schon, welchen Aufwand Leute bereit sind zu investieren um sich ein goldenes Kärtchen zu sichern, das hat mit Vielfliegen auch nicht mehr viel zu tun und deshalb sind die meisten Lounges inzwischen auch komplett überfüllt, wo sich der gemeine Geschäftsreisende nach 14 Stunden Langstrecke nur noch mühsam einen Sitzplatz sichern kann.

        • Ja, das betrifft sicher die einfachen Business Class Lounges. Die First Class Lounges, die mein Platinkärtchen mir eröffnet, sind da meist doch noch sehr komfortabel. Da ist es auch meist legere als mit diesen traurigen Busines-Kaspern, die von der 14 Stunden Langstrecke kommen.

  15. Herzliche Gratulation zum OW Emerald Sebastian! Pheeww das klingt aber anstrengend mit RJ, wenn aber auch sehr günstig im Vergleich zu anderen OW Airlines. Bei CX braucht es ein vielfaches mehr. Bitte gib Bescheid wenn Du mal wieder in Hong Kong bist, es würde mich sehr freuen Dich zu treffen! Alles Gute weiterhin und viel Freude mit dem Emerald. Meiner Meinung nach ist es weiterhin jeden cent wert, im Vergleich zu den anderen Allianzen. Die OW FIRST Lounges und die unvergleichliche „Onboard attention“ sind es jedenfalls wert und machen alle Reisen viel einfacher.

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