Schnee, Wind & Krankheitswelle | SWISS zieht nach Weihnachten Bilanz

Boeing 777 air-to-air

Während Lufthansa krankheitsbedingt über Weihnachten einige Flüge streichen musste, hatte man bei SWISS noch Glück. Die Schweizer Tochter zieht „eine grundsätzlich positive Bilanz zum Flugbetrieb während der Winterfesttage“. Die Mitarbeitenden von SWISS haben laut einer Mitteilung vom Freitag, 22. Dezember 2023 bis Dienstag, 2. Januar 2024 insgesamt 546.961 Passagiere an ihr Ziel geflogen. Dabei wurde eine Flugplanstabilität von 98,5 Prozent erreicht, im Umkehrschluss wurden also 1,5 Prozent der Flüge gestrichen.

SWISS konnte den grössten Teil der Flüge zwar durchführen, es kam aber während der letzten zwei Wochen auch zu etlichen Verspätungen. Insgesamt 58 Flüge wurden annulliert. Der Head of Operations von SWISS Oliver Buchhofer freut dass der Flugplan „fast immer“ eingehalten werden konnte. Das sei wie auch während der intensiven Sommerferienzeit immer eine grosse Herausforderung. Diese hat man dank dem ausserordentlichen und hervorragenden Einsatz der Mitarbeitenden gut meistern können.

Rund 17 Prozent der Flüge kamen mit mehr als 30 Minuten Verspätung an ihrem Zielort an. Mit rund 58 Prozent startete in den letzten zwei Wochen mehr als die Hälfte der Flüge pünktlich. Das bedeutet eine Verspätung von höchstens 15 Minuten. Die meisten Verspätungen sind vor dem Abflug an den Flughäfen entstanden und konnten in einigen Fällen während des Flugs wieder aufgeholt werden. Der betriebliche Fokus über die Festtage lag insbesondere darauf, möglichst alle angebotenen Flüge durchführen zu können

Besonders das Wetter hat den Flugbetrieb gefordert, starke Winde, Frost und Schnee führten zu Beeinträchtigungen und Verspätungen. Die Erkältungs- und Grippewelle hat man aber auch in der Schweiz gespürt. Der Manager spricht von zahlreichen Krankheitsfällen und bedankt sich einmal mehr bei Mitarbeitenden und Partnern. SWISS hatte bereits im letzten Sommer angekündigt, eine Reihe von Massnahmen in die Wege zu leiten, um die Pünktlichkeit künftig deutlich zu verbessern.

SWISS zieht nach Weihnachten Bilanz | Frankfurtflyer Kommentar

Knapp 60 Flüge mit je meist weit über 100 Passagieren waren von Streichungen betroffen, viele kamen zu spät und haben den Anschluss verpasst. Unterm Strich konnten die mit Abstand meisten Kunden wie geplant befördert worden. SWISS zeigt sich zufrieden, gelobt aber Besserung.

Unter der Krankheitswelle hatten nicht nur Lufthansa und SWISS gelitten, es kam auch bei Flughäfen und Systempartnern zu Engpässen.

7 Kommentare

    • da sind sie wieder, die Verbotswilligen. Es ist doch die Sache der Autorinnen und Autoren hier, wie sie schreiben. Aber spielen Sie ruhig weiter Sprachpolizei und am Besten sagen Sie noch allen, wie sie zu leben haben und immer schön verbieten.

    • Genau das allergleiche kam mir beim Lesen der ersten Zeilen in den Sinn. Wenn ich Neu umgestaltete Begriffe wie „Winterfesttage“ lese, dann erinnert mach das nicht nur an die woke Sprache von Ikea sondern mir kommt da auch noch das Essen von vorgestern hoch. Spätestens seit 2020 habe ich bemerkt, dass einige alles nachplappern was bezahlte Medien ihnen vorsetzen. Ganz im Sinne der Organisatoren.

  1. Wirklich toll das Eure Kommentare soviel mit dem Thema zu tun haben. Da bi ich wieder begeistert.
    Es ist doch irgendwie erstaunlich das die Swiss doch einige Sachen erledigt kriegt die bei Lufthansa nicht funktionieren. Woran liegt das? Da ich Langstrecke z.Zt. nur nach Sao Paulo unterwegs bin sind die Ausfälle bei LH 506 schon irgendwie beängstigend. Im Schnitt einmal die Woche (siehe flightradar24 nur die letzten 90 Tage). Das kostet LH richtig Geld. Die LX hat diese Probleme nicht. Wenn man das alles Prozentual in Relation stellt steht LH aber richtig schlecht da. Und jetzt können sich die vorherigen Kommentatoren über meine Rechtschreibschwäche lustig machen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. „Verbotswillige“, „Mottenkiste“, „…in der Welt und Männlichkeit bedroht“🤣🤣🤣🤣🤣
    Anscheinend treffen die Autoren ja mit ihrem Sprech hier auf grosse Zustimmung bei ihrem Publikum aus Zeitgeist- und Mainstream-Nu…👍🏼
    Und ich dachte bei euch Vögeln is Fliegen doch so verpöhnt🤷‍♂️
    Aber die Doppelmoral ist ja gerade bei dieser Klientel meistens das einzige woran sie ihr verschrobenes Weltbild noch klammern können.

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